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Navigator Sortiment
Mit wenigen Mausklicks führt Sie der Navigator zum richtigen Werkzeug aus der CM-Toolbox.
Auf welche Datenquellen können Sie zugreifen?
Bei wie vielen Märkten möchten Sie das Sortiment optimieren?
Dieses Werkzeug empfehlen wir Ihnen:
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Die interne Sortimentsoptimierung für einen Markt greift auf interne Abverkaufsdaten (POS-/Scannerdaten) zurück. Als Instrument eignet sich ein Artikelranking (so genannte Renner-Penner-Liste), das die Einzelartikel anhand ihrer Abverkaufsdaten logisch sortiert.
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Dieses Werkzeug empfehlen wir Ihnen:
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Die interne Sortimentsoptimierung für mehrere Märkte greift auf interne Abverkaufsdaten (POS-/Scannerdaten) zurück. Als Instrument eignet sich ein Artikelranking (so genannte Renner-Penner-Liste), das die Einzelartikel anhand ihrer Abverkaufsdaten logisch sortiert.
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Dieses Werkzeug empfehlen wir Ihnen:
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Ihnen liegen detaillierte Daten vor. Für einen ersten Überblick finden Sie heute schon in der CM-Toolbox:
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Komplexere Werkzeuge bieten wir in der nächsten Version der CM-Toolbox an.
Dieses Werkzeug empfehlen wir Ihnen:
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Ihnen liegen detaillierte Daten vor. Für einen ersten Überblick finden Sie heute schon in der CM-Toolbox:
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Komplexere Werkzeuge bieten wir in der nächsten Version der CM-Toolbox an.
Dieses Werkzeug empfehlen wir Ihnen:
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Der Ansatz, den wir für die Standard-Sortimentsoptimierung empfehlen, nutzt interne Zahlen des Händlers (POS-/Scannerdaten) und ergänzt sie durch Handelspaneldaten eines Marktforschungsinstituts. Dies ermöglicht den Vergleich mit einer Benchmark sowie Erkenntnisse über die allgemeine Marktsituation.
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Dieses Werkzeug empfehlen wir Ihnen:
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Die Sortimentsoptimierung anhand des Listungsstatus ist die einfachste Möglichkeit und kommt ohne POS-, Scanner-, Handels- oder Verbraucherpaneldaten aus. Der Vergleich des eigenen Sortiments mit dem der Wettbewerber ermöglicht Optimierungen.
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